lunedì 17 novembre 2014

Die Islamische Expansion (1)


Es gefällt mir nicht zu sagen, dass Troja brennt, dass Europa schon längst eine Provinz, oder besser, eine Kolonie des Islam ist und Italien ein Vorposten dieser Provinz, ein Brückenkopf dieser Kolonie. Dies zu sagen wäre das Gleiche wie zuzugeben, dass die Kassandren wirklich nur in den Wind rufen, dass trotz ihrer Schmerzensrufe die Blinden blind bleiben und die Tauben taub, dass die aufgewachten Gewissen schnellstens wieder einschlafen und dass die Ketzer für nichts und wieder nichts sterben. Aber in Wahrheit ist es genauso. Von der Strasse von Gibraltar bis zu den Fjorden von Sørøy, von den Kreidefelsen von Dover bis zu den Stränden Lampedusas, von den Steppen Wolgograds bis zu den Tälern der Loire und den Hügeln der Toskana, brennt es lichterloh. In jeder unserer Städte gibt es eine zweite Stadt. Eine Parallelstadt gleich jener, welche die Palästinenser in den siebziger Jahren in Beirut schufen, wo sie einen Staat im Staate errichteten, eine Regierung in der Regierung. Eine islamische Stadt, in der der Koran regiert. Eine Etappe des islamischen Expansionismus. Jenes Expansionismus, den bisher niemand übertroffen hat. Niemand. Nicht einmal die Perser Kyros‘ des Grossen, nicht die Makedonier Alexanders, nicht die Römer Julius Cäsars,  nicht die Franzosen Napoleons. Weil es sich um das einzige Handwerk handelt, in welcher die Söhne Allahs sich immer hervorgetan haben, das Handwerk in andere Länder einzufallen, sie zu erobern und zu unterwerfen.  Ihre erstrebte Beute ist immer Europa gewesen, die christliche Welt. Wollen wir einen kurzen Blick auf die Geschichte werfen, die der Herr Dudù umschreiben und auslöschen möchte?

Es war im Jahre 635, d.h. drei Jahre nach dem Tod Mohammeds, dass die Heere des Halbmondes in das christliche Syrien und das christliche Palästina einfielen. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab ein. Im Jahr 640 folgte dann die Eroberung Persiens, Armeniens und Mesopotamiens, d.h. des heutigen Iraks, der Einfall ins christliche Ägypten und dann verbreiteten sich über den gesamten Maghreb , d.h. über Tunesien, Algerien und Marokko.  Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie Strasse von Gibraltar und überschwemmten die allerkatholischste Iberische Halbinsel, nahmen Besitz von Portugal und Spanien wo sie sich trotz aller Pelayo und Cid Campeador sowie den verschiedenen Herrschern der Reconquista für achthundert Jahre festsetzten. Und wer an den Mythos vom „friedlichen Zusammenleben“ glaubt, welches die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern charakterisiert haben soll, Mythos, den bei uns die Kollaborateure des Islam verbreiten, der möge die Geschichten von verbrannten Klöstern, entweihten Kirchen, vergewaltigten Nonnen und von entführten und in Harems eingesperrten christlichen und jüdischen Frauen nochmals lesen. Es täte ihnen ausserdem gut, über die Kreuzigungen in Cordoba, die Hinrichtungen von Granada, die Enthauptungen von Toledo und Barcelona, von Sevilla und Zamora nachzudenken. (Diejenigen von  Sevilla hatte al-Mutamid veranlasst, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen der Christen und Juden den Garten seines Palastes schmücken liess. Diejenigen von Zamora hat Almanzor auf dem Gewissen, der Wesir, der „Mäzen der Philosophen“ genannt wurde, der grösste Führer, den das islamische Spanien hervorgebracht hat und der die ungläubigen Hunde jedes Mal gleich dutzendweise abschlachten liess). Mein Gott! Wer es damals in Spanien wagte Gott oder die Madonna anzurufen, wurde sofort hingerichtet. Gekreuzigt oder enthauptet oder gehängt oder gepfählt.  Wer die Glocken läutete, dem geschah das Gleiche. Das Gleiche geschah allen, die ein grünes Kleid trugen, denn Grün ist die dem Islam vorbehaltene Farbe. Beim Vorübergehen eines Muslims musste jeder Jude und Christ zur Seite treten und sich verbeugen. Wenn er von einem Muslim angegriffen oder beleidigt wurde, durfte er sich nicht wehren. Ein unterhaltsames Detail: Die ungläubigen Hunde waren nicht gezwungen sich zum Islam zu bekehren, im Gegenteil, man hielt sie sogar davon ab. Und warum? Weil sie als Ungläubige Steuern zahlen mussten, als Konvertiten jedoch nicht.

Im Jahre 721 drangen sie von Spanien aus in das nicht weniger katholische Frankreich ein. Unter Führung von Abd-ar-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überschritten sie die Pyrenäen und nahmen Narbonne ein, wo sie die gesamte männliche Bevölkerung massakrierten und Frauen und Kinder versklavten. Dann ging es weiter nach Carcassone. Von Carcassone ging es weiter nach Nîmes, wo sie ein Gemetzel unter den Nonnen und Mönchen anrichteten. Von Nîmes ging es weiter nach Lion und dann nach Dijon, wo die jede einzelne Kirche ausraubten…. Und wie lange dauerte ihr Vormarsch? Elf Jahre. In Wellen. Im Jahr 731 gelangte ein Heer von dreihundertachtzigtausend Soldaten und sechzehntausend Reitern nach Bordeaux, welches sich sofort ergab. Dann von Bordeaux ging esweiter nach Potiers und von Poitier nach Tours, und wenn Karl Martell 732 nicht die Schlacht von Tours und Poitier gewonnen hatte, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen.

Im Jahr 827 landeten sie in Sizilien, eine weiteres Ziel ihrer Begierde. Wie üblich eroberten sie Sizilien indem sie massakrierten, enthaupteten, pfählten und kreuzigten. Es fielen Syrakus, Taormina, Messina und Palermo. In einem Dreiviertel Jahrhundert  (solange brauchte es um den heldenhaften Widerstand der Sizilianer zu brechen) islamisierten sie die ganze Insel. Dort blieben sie für mehr als zwei Jahrhunderte, d.h. bis sie von den Normannen vertrieben wurden, aber im Jahr 836 landeten sie in Brindisi und 840 in Bari. Auch Apulien wurde islamisiert. Im Jahr 841 landeten sie in Ancona und in Ostia, das ausgeraubt und niedergebrannt wurde. Von der Tibermündung zogen sie hinauf nach Rom, belagerten die Stadt und drangen in der Nacht in sie ein. Sie plünderten die Basiliken von San Pietro und San Paolo und um sich ihrer zu entledigen musste sich der Papst Sergius II zu einem jährlichen Tribut von fünfundzwanzigtausend  Silbermünzen verpflichten. Um gegen weitere Angriffe gewappnet zu sein, liess sein Nachfolger, Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten.

Nachdem sie Rom verlassen hatten, liessen sie sich in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre, in denen sie Montecassino zerstörten und Salerno terrorisierten, eine Stadt, in der sie sich daran ergötzten jede Nacht eine Nonne zu entjungfern.  Und wo? Auf dem Altar der Kathedrale.  Im Jahre 898 landeten sie jedoch in der Provence. Um genau zu sein, beim heutigen Saint-Tropez.  Dort nisteten sie sich ein und im Jahr 922 überschritten sie die Alpen und fielen in Piemont ein. Sie besetzten Turin und Casale, wo sie die Kirchen und Bibliotheken in Brand setzten, Tausende von Christen töteten, um dann in Schweiz zu wechseln. Sie erreichten die Täler Graubündens und den Genfer See, aber entmutigt durch den Schnee, kehrten sie um und in die warme Provence zurück. Im Jahr 940 besetzten sie Toulon , wo sie geblieben wären und …..

Heute ist es bei uns Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, sich  diese Kreuzzüge vorzuwerfen und in ihnen eine Ungerechtigkeit gegenüber den armen, unschuldigen Mohammedanern zu sehen. Aber diese Reihe von Speditionen mit dem Ziel wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, d.h. in Besitz Jerusalems (das vorher von den Muslimen erobert worden war und nicht von meiner Tante) war eine Antwort auf vier Jahrhunderte islamischer Invasion, Unterdrückung und Metzelei. Sie waren eine Gegenoffensive um den islamischen Expansionismus in Europa zu stoppen. Um ihn in eine andere Richtung zu leiten (mors tua vita mea), nach Osten, nach Indien, Indochina und China, nach dem Schwarzen Erdteil, nach Russland und Sibirien, wo die zum Islam bekehrten Tartaren sich daran machten, die Anhänger Christi zu verfolgen. In der Tat, nach dem Ende der Kreuzzüge, begannen die Kinder Allahs uns aufs neue zu vergewaltigen wie zuvor und sogar noch ärger. Diesmal durch die Hand der Türken, die gerade dabei waren ihr Osmanisches Reich aufzubauen, ein Reich, das bis ins 18.Jahrhundert hinein den Westen seine ganze Begierde, seine Gefrässigkeit fühlen lassen sollte und in Europa sein bevorzugtes Schlachtfeld sah. Die Wortführer und Träger dieser Begierden, die berühmten Janitscharen, die noch heute unsere Sprache bereichern als Synonym für Meuchelmörder, Fanatiker und Totschläger. Wer aber waren diese Janitscharen wirklich?  Die Elitetruppen des Reiches, Supersoldaten, die jederzeit bereit und dabei waren, wenn es darum ging zu massakrieren und zu plündern. Und wo wurden diese  Soldaten ausgehoben, oder besser, geraubt? In Griechenland, zum Beispiel, oder in Bulgarien, in Rumänien, in Albanien, in Serbien. Häufig sogar in Italien, entlang der von Piraten unsicher gemachten Küsten. (Jene Küsten, entlang denen man noch heute die Überreste der Wachtürme sehen kann, die dazu dienten, frühzeitig die Ankunft von Piraten auszumachen und die Bewohner der nahegelegenen Städte und Dörfer zu alarmieren. Noch heute hört man ein Echo dieser Alarmrufe, wenn auch in scherzhafter Weise, die zur Zeit der Sarazenen jedoch schrecklich klangen: „Mamma, die Türken“). Sie wurden im Alter von elf oder zwölf Jahren geraubt und entführt, zusammen mit den noch kleineren Kindern, d.h. mit jenen, die in die Serails der pädophilen Sultane und Wesire gesperrt wurden. Man wählte aus den Erstgeborenen der besseren Familien die  Schönsten und Kräftigsten aus und, nachdem sie zum Islam bekehrt worden waren, steckte man sie in Kasernen, man verbot ihnen sich zu verheiraten und jedwede Art von Liebschaft und Freundschaft. Man indoktrinierte sie in einer Weise, auf welche nicht einmal Hitler seine Waffen-SS indoktriniert hat. Man machte aus ihnen die formidabelste Kriegsmaschine, die die Welt seit der Zeit der alten Römer nie wieder gesehen hatte.

Aus: „Die Kraft der Vernunft“ - Kapitel 1

Nessun commento:

Posta un commento