lunedì 17 novembre 2014

Die Verschwörung geht weiter


Man höre und staune. “Eine mittel- und langfristige Politik muss von jetzt ab den Tausch europäischer Technologie gegen Erdöl und arabischer Arbeitskraft beinhalten. Ein Tausch, der Petroldollars recycelt, ist sowohl für Europa als auch für Arabien von Vorteil und führt zu einer völligen Integration beider die Wirtschaften. Oder zu einer möglichst völligen“. Und weiter: „Die Parlamentarische Vereinigung für die Zusammenarbeit Europa-Arabien ersucht die europäischen Regierungen spezielle Massnahmen vorzusehen, welche die Bewegungsfreiheit der in Europa einwandernden arabischen Arbeiter garantieren, sowie die Sicherung von deren Grundrechten. (Anm.d.R.:  Ich frage mich von welchen arabischen Arbeitern hier die Rede ist, wo doch Arabien überhaupt keine Arbeiter hat? Wer in Arabien ein Gebäude errichten will, muss Arbeiter aus Asien holen, weil es in Arabien keine Bauarbeiter gibt. Die in Europa eingewanderten muslimischen Arbeiter sind Türken, Tunesier, Algerier, Marokkaner, d.h. alles andere als Araber). Diese Grundrechte müssen denen der einheimischen Bürger entsprechen. Ausserdem müssen sie festlegen, dass die Immigrierten gleichbehandelt werden was die Arbeit, die Wohnung, die Krankenversorgung, dass Schulwesen, usw. betrifft“. Immer schön unter Vermeidung der Worte Islam, islamisch, muslimisch, Koran, Mohammed, Allah, spricht die Resolution von Strassburg auch von den „Notwendigkeiten“, die entstehen wenn die menschliche Tauschware nach Europa kommt. Vor allem „die Notwendigkeit, alles zu tun, damit die Immigranten entsprechend ihrer Religion und ihrer arabischer Kultur leben können“. Dann „die Notwendigkeit mithilfe der Presse und den Informationsorganen ein den Einwanderern und ihren Familien freundliches Klima zu schaffen“. Und schliesslich „mithilfe der Medien und der Akademischen Welt hervorzuheben, welchen Beitrag die arabische Kultur zur Entwicklung Europas geleistet hat“. Themen, die von der Gemischten Expertengruppe mit folgenden Worten wieder aufgenommen wurden: „Zusammen mit dem unabdingbaren Recht ihre Religion zu praktizieren und enge Beziehungen zu ihren Herkunftsländern zu unterhalten, haben die Immigranten auch das Recht ihre Kultur nach Europa zu exportieren und dort zu verbreiten“. (Verstanden?)  In Kairo beschloss die Gemischte Expertengruppe  noch etwas anderes. Sie stellte klar, dass Europa die Zusammenarbeit auf technologischem Gebiet auch auf andere Gebiete ausdehnen müsse, auf das Gebiet der Banken, der Finanzwirtschaft, der Wissenschaft, der Atomphysik, der Industrie und des Handels. Noch schlimmer. Sie legte fest, dass die arabischen Länder sich verpflichten, nicht nur Arbeiter nach Europa zu schicken (Tauschware), sondern auch „erhebliche Mengen an Waffen“ in Europa zu kaufen. War es nicht genau in den 70er Jahren, als die Skandale um illegale Waffengeschäfte ausbrachen? War es nicht genau in den 70er Jahren als Frankreich begann im Irak eine Atomanlage zu bauen? War es nicht genau in den 70er Jahren als unsere Städte begannen sich mit orientalischen „Arbeitern“ zu füllen, mit Windschutzscheibenwäschern an allen Verkehrsampeln, mit ambulanten Händlern von Bleistiften, Papiertaschentüchern und Kaugummi? (Ich erinnere mich noch gut, als sie 1978 das historische Stadtzentrum von Florenz besetzten. „Wann sind die eigentlich aufgetaucht?“, fragte ich eines Tags den Tabakhändler in Piazza Repubblica. Dieser breitete die Arme aus und seufzte: „Hm, eins morgens habe ich den Laden aufgemacht und da waren einfach sie alle da. Meiner Meinung nach wurden sie von den Schurken unserer Regierung in Einverständnis mit den Scheichs, die für jeden Tropfen Benzin eine Million verlangen, über Nacht mit dem Fallschirm abgesetzt). Und war das nicht die Zeit, in der die Araber begannen in Europa alles aufzukaufen? War das nicht als Gaddafi zehn Prozent von FIAT erwarb? War das nicht als der Ägypter Al Fayed ein Auge auf das Kaufhaus Harros in London geworfen hat? Alle kauften alles: Schuhfabriken, Luxus-Hotels, Stahlwerke, alte Schlösser, Luftfahrtgesellschaften, Buch- und Filmverlage, Traditionsgeschäfte in Via Tornabuoni und Faubourg Saint-Honoré und Luxus-Yachten? In einem gewissen Moment wollten sie sogar unser Wasser kaufen. Es war Yamani, der mir das sagte.

Aus: „Die Kraft der Vernunft“  - Kapitel 6

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