lunedì 17 novembre 2014

Der Islam ist ein stehendes Gewässer


Warum ist der Islam ein stehendes Gewässer? Er ist ein stehendes Gewässer, eine Pfütze abgestandenen Wassers, er bewegt sich nie, er reinigt sich sie, er wird niemals fliessendes Wasser und erreicht niemals als solches das Meer. In der Tat, er verschmutzt schnell, und auch als Viehtränke ist er nicht zu gebrauchen. Das stehende Gewässer liebt das Leben nicht. Er liebt den Tod. Deshalb jubeln die Mütter der Selbstmordattentäter wenn ihre Kinder sterben und rufen „Allahu akbar“.

Der Westen ist hingegen ein Fluss. Flüsse sind lebendiges Wasser, kontinuierlich fliessendes Wasser, das sich beim Fliessen reinigt, sich erneuert, das anderes Wasser aufnimmt und das Meer erreicht. Keine Angst, wenn der Fluss manchmal  über die Ufer tritt. Keine Angst, wenn er manchmal Überschwemmungen verursacht. Der Fluss liebt das Leben. Er liebt es mit allem Guten und Bösen, das es enthält. Er nährt es, er schützt es, er erhöht es,  und deshalb weinen unsere Mütter, wenn ihre Kinder sterben. Deshalb suchen wir das Leben überall und finden es überall. Auch in den Wüsten, auch in den Steppen, auch ausserhalb der Stratosphäre, auf dem Mond, auf dem Mars. Und wenn wir es nicht gefunden haben, bringen wir es dorthin. Auf irgendeine Weise bringen wir es dorthin. Nein, wir können nicht darauf verzichten. Doch während ich das sage, fällt mir ein, dass mir dieser Gedanke nicht beim Betrachten der Fotos gekommen ist, die Marssonden zur Erde gefunkt haben. Er ist mir nicht gekommen, weil wir in der Lage sind, ins Weltall zu reisen, dort Leben zu suchen oder das Leben auf einen Planeten zu bringen, der, je nach Umlaufbahn, sechsundfünfzig oder vierhundert Millionen Kilometer von uns entfernt ist. Der Gedanke ist mir in der Silvesternacht 2004 gekommen, als ich im Fernsehen die vielen Leute auf dem Times Square in New York gesehen habe, die trotz Terrorwarnung gekommen waren, mit lächerlichen orangeroten Hütchen, mit orangeroten Ballons, darunter ein Jüngling, der ungeachtet der Möglichkeit eines erneuten Elften Septembers, sein Mädchen gefragt hat „Will you marry me?“, und die ihm geantwortet hat „Yes“, die Menschenmenge, die ungeachtet eines möglichen Attentates gerufen hat: „Halleluja, Halleluja, Many children“, was heissen sollte „Wir haben keine Angst“. 

Das habe ich auf dem Times Square gesehen, nicht auf dem  Trafalgar Square oder auf der Place de la Concorde oder auf der Plaza Mayor oder auf dem Alexanderplatz oder auf dem Heldenplatz usw. Nicht auf der Piazza San Pietro oder auf der Piazza San Marco oder der Piazza della Signoria oder der Piazza della Scala. Und um den Brand zu löschen reichen die Vereinigten Staaten nicht aus. Amerika ist stark, sehr stark, und sehr grosszügig. So stark und so grosszügig, dass es in den letzten siebzig Jahren zwei Brande gelöscht hat. Den des Nazifaschismus und den des Kommunismus. Aber diese beiden liessen sich mit Armeen bzw. mit militärischen Drohungen löschen, mit Kanonen, Panzern und Bomben. Dieser Brand jetzt nicht. Weil, ungeachtet der Blutbäder, die die Söhne Allahs seit über dreissig Jahren anrichten, der Krieg, den der Islam dem Westen erklärt hat, kein militärischer Krieg ist. Er ist ein Krieg der Kulturen. Ein Krieg, wie Tocqueville sagen würde, mit dem in erster Linie nicht unser Körper getroffen werden soll, sondern unsere Seele. Unsere Art zu leben, unsere Lebensphilosophie. Unsere Art zu denken, zu handeln, zu lieben. Unsere Freiheit. Lass dich nicht auf die falsche Fährte führen durch ihre Attentate. Es handelt sich nur um eine Strategie und weiter nichts. Die Terroristen, die Selbstmordattentäter bringen uns nicht um, weil es ihnen Spass macht. Sie bringen Leute um, damit wir uns unterwerfen, um uns einzuschüchtern, um uns zu ermüden, um uns zu unterjochen, um uns zu erpressen. Sie wollen nicht unsere Friedhofe füllen, nicht unsere Wolkenkratzer zerstören, unsere Eiffel-Türme, unseren schiefen Turm von Pisa, unseren David von Michelangelo. Sie wollen unsere Seele zerstören, unsere Ideen, unsere Gefühle, unsere Träume. Und aufs Neue den Westen unterjochen. Das wahre Gesicht des Westens ist nicht Amerika, es ist Europa. Obwohl Amerika eine Tochter Europas ist, die Erbin Europas, hat Amerika nicht die kulturelle Physiognomie Europas, nicht die kulturelle Vergangenheit Europas, nicht die kulturelle Identität Europas, nicht die kulturellen Züge Europas. Obwohl vom Westen geboren, bietet Amerika ein anderes Gesicht des Westens. Es ist nicht der Westen, aus dem Suleiman der Grossartige die Islamische Republik Europa machen wollte. Um den Brand zu löschen ist insbesondere Europa aufgerufen. Aber wie kann man auf Europa zählen, das schon Eurabia geworden ist? Ein Europa, das den Feind mit gezogenem Hut empfängt, ihn ernährt, und ihm sogar noch das Wahlrecht zu geben bereit ist? Wie kann man einem Europa vertrauen, das sich dem Feind verkauft hat und sich verkauft wie eine Hure, das seine Kinder islamisiert und verdummt und täuscht schon ab dem Kindergarten? Kurz und gut ein Europa, das nicht mehr in der Lage ist, zu denken?

 

Kommentar zu: Der Islam ist ein stehendes Gewässer

Ich greife einen Satz heraus: „Die Terroristen, die Selbstmordattentäter bringen uns nicht um, weil es ihnen Spass macht. Sie bringen Leute um, damit wir uns ihnen unterwerfen, um uns einzuschüchtern, um uns zu ermüden, um uns zu unterjochen, um uns zu erpressen.“ Genau das ist es, weshalb uns im Fernsehen fast täglich Enthauptungen vorgeführt werden. Sie sollen uns einschüchtern, sie sollen uns zeigen wie stark die islamischen Fundamentalisten, die ISIS, die Taliban, die Al-Qaida usw. sind. Diese Filmchen von Enthauptungen sind extra dazu gemacht, damit westlichen Medien sie verbreiten und für ihre barbarischen Autoren Propaganda machen. Ob diese Propaganda negativ oder positiv ausfällt, spielt keine Rolle, die Hauptsache man spricht von ihnen und ihren Gräueltaten.

ISIS steht für “Islamic State of Iraq and Syria”. Und dieser Staat soll nur der Anfang sein. Tatsächlich gehen ihre Ziele weiter – in Richtung „Islamic Republic of Europe“, in „Richtung Islamic Republic of Eurasia“. Ihr Ziel ist das Gleiche wie seinerzeit das von Suleiman dem Grossartigen: die Unterjochung Europas. Und ihr Ziel geht noch darüber hinaus. Sie haben der ganzen westlichen Welt den Krieg erklärt, wie seinerzeit der Kommunismus dem Kapitalismus den Krieg erklärt hat.

Nach einer Reihe von abgeschnittenen Köpfen haben sich endlich auch einige islamischen Glaubensgemeinschaften in Europa vom Tun der ISIS usw. distanziert: „Das ist nicht der wirkliche Islam, das ist nicht unser Islam. Wir schneiden keine Köpfe ab!“ sagen sie. Natürlich, wenn sie bei uns Köpfe abschneiden würden, sässen sie schon längst im Gefängnis. Oder auch nicht, wenn man an unsere Justiz denkt, die für Moslems stets mildernde Umstände bereit hält. Wahrscheinlich würde man die Kopfabschneider lediglich in die Psychiatrie einweisen und nach wenigen Jahren als geheilt entlassen.

Es scheint, dass die islamischen Fundamentalisten keinen grossen Unterschied zwischen Europäern und Amerikanern machen. Sie köpfen unterschiedslos, selbst Muslime, die nicht ihrer eigenen Fraktion angehören, werden geköpft oder in Massen erschossen. Hauptsache, die Bilder, die die Runde um die Welt machen, sind ekelerregend und schüchtern die Menschen ein. Dann flüchten die von ihnen bedrohten Bevölkerungen und sie können in aller Ruhe christliche Kirchen und Moscheen der Gegenfraktion in die Luft sprengen, sie können dann so hausen, wie man es vom Islam seit Jahrhunderten gewöhnt ist.

Sie wollen auch, dass die zu köpfenden Opfer vor ihrem Tode eine Erklärung abgeben, in der diese ihre Regierung flehend bitten, sich für sie bei den Terroristen einzusetzen. Das ist gemeinste Erpressung, denn die Terroristen erhoffen sich, dass die westlichen Regierungen nachgeben, Mitleid mit den ausgewählten Opfern haben und ein millionenschweres Lösegeld zahlen. Und auch dabei haben die islamischen Terroristen wieder die westlichen Medien auf ihrer Seite. Diese zeigen dann die weinenden Angehörigen der Opfer, wie sie ihre Regierung anflehen, doch etwas zu tun. „Etwas zu tun“ heisst in diesem Fall, mit den Terroristen kollaborieren und auf deren Forderungen eingehen. Hat denn  keiner mehr etwas Stolz auf sich selbst?

Der Westen will den Islamistischen Terrorismus bekämpfen. Seine Mittel sind die des klassischen Krieges: Panzer, Flugzeuge, Kriegsschiffe, Bomben. Damit kann man feindliche Truppen bekämpfen, die auf die gleiche Art Krieg führen. Sobald der Westen sich jedoch Guerillakämpfern und Terroristen gegenübersieht, die nicht mit klassischen Mitteln kämpfen, weiss er nicht weiter. Schon gar nicht weiss er, wie er feindliche Ideologien bekämpfen soll. Der sowjetische Kommunismus ist an der eigenen Ideologie gestorben, nicht wegen irgendwelchen Gegenmassnahmen des Westens. Er hat sich selbst zu Tode gewirtschaftet. Er musste nicht militärisch niedergerungen werden.

Die Evolution bestraft Stagnation, Stillstand mit Aussterben. Es besteht also die Hoffnung, dass der Islam wegen seiner Immobilität ausstirbt. Aber wann? Die kommunistische Sowjetunion hat es auf ein Alter von siebzig Jahren gebracht. Die Lebensdauer einer Kultur unterliegt keinen Naturgesetzen. Es gibt keine Halbwertzeit wie in der Physik. Und der Kommunismus war auch eher eine westliche Ideologie und nicht ganz so immobil wie islamische Fundamentalismus.

Muss man nun warten bis der Islam abgewirtschaftet hat? Der Islam ist, wie Oriana Fallaci gesagt hat, ein „Stehendes Gewässer“, eine Pfütze, ein verschmutztes Gewässer, das nicht in der Lage ist, sich zu erneuern. Ein Gewässer, das den Tod und nicht das Leben liebt. Stillstand und Rückschritt sind seine Merkmale. Dieser Stillstand wird den Mohammedanern von den Terroristen und ihren Handlangern als Rückbesinnung auf die Ursprünge, auf die ursprünglichen Werte verkauft. Manche Westler nennen diesen Rückschritt euphemistisch „Fundamentalismus“.

Dieser Fundamentalismus hat im Westen seine Fünfte Kolonne. Das sind die muslimischen Immigranten, geleitet und aufgehetzt von Imamen und Führern der islamischen Verbände, die an der europäischen Front den ideologischen Kampf gegen westliches Denken und westliche Kultur führen, die alles tun um eine Verwestlichung ihrer mehrheitlich analphabetischen Glaubensgenossen zu verhindern. Diese Fünfte Kolonne bedient sich unseres Toleranz-Prinzips um uns unter dem Schutz unserer Gesetze, welche Glaubensfreiheit garantieren, die intoleranten Prinzipien ihrer Religion aufzuzwingen.

Und unsere „toleranten“ Gutmenschen-Politiker fallen darauf rein. „Der Islam ist im Grunde eine Religion des Friedens“. Armes, blindes Europa! Man muss ihm zuliebe nur Weihnachten abschaffen, Kreuze aus unseren Schulen, Spitälern und Gerichtssälen entfernen, islamische Feiertage in unseren Kalender einführen, islamisches Eherecht akzeptieren, das die Frauen entmündigt, islamische korrekte Kleidung erlauben, Islamunterricht in unseren öffentlichen Schulen gestatten und was weiss ich noch alles machen, damit sie nicht wütend werden und uns Islamophobie und Rassismus vorwerfen.

Uwe Wienke, November 2014

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