lunedì 17 novembre 2014

Die Islamische Expansion (4)


Im Übrigen nutzte es auch nichts, dass am 17. Oktober des gleichen Jahres (1571) die wütenden Venezianer, verbündet mit Spanien, dem Kirchenstaat, Genua, Florenz, Turin, Parma , Mantua, Lucca, Ferrara, Urbino und Malta der Flotte von Ali Pascha in der Seeschlacht von Lepanto einen vernichtenden Schlag versetzten. Das Ottomanische Reich befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht und die nachfolgenden Sultane setzten ihren Angriff auf Europa ungestört fort. Sie erreichten sogar Polen, wo die Horden unter dem Halbmond zweimal einfielen: 1621 und 1672. In der Tat, der Traum einen „Islamischen Staat in Europa“ zu errichten, zerfiel erst im Jahre 1683, d.h. als der Grosswesir Kara Mustafa eine halbe Million Soldaten, tausend Kanonen, vierzigtausend Pferde, zwanzigtausend Kamele, zwanzigtausend Elefanten, zwanzigtausend Büffel, zwanzigtausend Maultiere, zwanzigtausend Rinder, zehntausend Schafe und Ziegen, hunderttausend Säcke Mais und fünfzigtausend Sack Kaffee sowie ein paar Hundert Ehefrauen und Konkubinen zusammenstellte. Alle diese Reichtümer hinter sich her schleifend, fiel er aufs Neue in Österreich ein. Er errichtete ein immenses Heerlager (fünfundzwanzigtausend Zelte auf seiner Seite, ausgestattet mit Straussen, Pfauen und Springbrunnen) vor Wien, das nun zum zweiten Mal belagert wurde. Damals waren die Europäer intelligenter als heute. Mit Ausnahme der Franzosen, die schon damals islamfreundlich waren (Bündnisvertrag unterzeichnet vom Sonnenkönig), sich aber verpflichteten, neutral zu bleiben, eilten alle zusammen um die Stadt zu verteidigen, die allen als das Bollwerk des Christentums galt. Alle. Engländer, Spanier, Ukrainer, Polen, Genueser, Venezianer, Toskaner, Piemonteser, Päpstliche. Am 12. September erfochten sie einen ausserordentlichen Sieg, der Kara Mustafa zum Rückzug zwang. Er floh unter Zurücklassung der Kamele und Elefanten, der Stausse und Pfauen, der Konkubinen und Ehefrauen, so dass …….

Be …. Um zu verhindern, dass sie in die Hände der Ungläubigen fielen, liess Kara Mustafa alle Ehefrauen und Konkubinen erdrosseln. Eine nach der anderen. Auf jeden Fall ist die aktuelle Invasion Europas ein weiterer Aspekt dieses islamischenExpansionismus, Imperialismus und Kolonialismus. Hinterlistiger und tückischer, weil es dieses Mal nicht die Kara Mustafa sind, d.h. die Bin Laden, die Saddam Hussein, die Arafat, die Al Zarqawi, die Yassin und die Schlächter, die sich in die Luft sprengen zusammen mit Wolkenkratzern und Autobussen. Es sind vor allem die Immigranten, die sich bei uns einnisten, die ohne jeglichen Respekt vor unseren Gesetzen uns ihre Gesetze aufzwingen wollen. Ihre Gebräuche, ihren Gott. Wisst ihr, wie viele von denen schon auf dem europäischen Kontinent leben, d.h. auf dem Raum zwischen der Atlantikküste und dem Ural? Etwa dreiundfünfzig Millionen. Innerhalb der Europäischen Union sind es etwa achtzehn Millionen (einige sagen es wären sogar zwanzig). Ausserhalb der Europäischen Union fünfunddreissig. Eingeschlossen ist darin auch die Schweiz, wo sie 10 Prozent der Bevölkerung bilden. In Russland bilden sie 10,2 Prozent, in Georgien 12 Prozent, auf Malta 13 Prozent, in Bulgarien 15 Prozent, auf Zypern 18 Prozent, in Serbien 19 Prozent, in Makedonien 30 Prozent, in Bosnien-Herzegowina 60 Prozent, in Albanien 90 Prozent, in Aserbaidschan 93,5 Prozent …… Nur wenige von ihnen gibt es in Portugal 0,5 Prozent,  in der Ukraine 0,45 Prozent, in Lettland 0,38 Prozent, in der Slowakei 0,19 Prozent, in Litauen 0,14 Prozent, in Island 0,04 Prozent (glückliches Island). Jedoch überall, auch in Island, nimmt ihre Zahl rapid zu. Und nicht nur weil die Zuwanderung unaufhaltsam weiter geht, sondern weil die Muslims diejenige ethnische und religiöse Gruppe mit der höchsten Fruchtbarkeitsquote sind. Diese Vermehrung wird durch die Polygamie begünstigt und durch den Umstand, dass der Koran in der Frau nichts anderes als eine Gebärmaschine sieht.

[Anm. d. R.: Das Buch “Die Kraft der Vernunft” von Oriana Fallaci wurde erstmalig  2004 publiziert. Die dort wiedergegebenen Zahlen zur islamischen Bevölkerung in Europa dürften das Jahr 2002 betreffen, also etwa zwölf Jahre alt sein. Gemäss einem Artikel von Michael Mannheimer vom 16. September 2013, lebten 2012 in Europa 50 Millionen Muslime http://michael-mannheimer.info/2013/09/16/23912/ ]

Der Traum der Ottomanen einen „Islamischen Staat in Europa“ zu errichten, zerfiel im Jahre 1683, d.h. als der Grosswesir Kara Mustafa eine halbe Million Soldaten, tausend Kanonen, vierzigtausend Pferde, zwanzigtausend Kamele, zwanzigtausend Elefanten, zwanzigtausend Büffel, zwanzigtausend Maultiere, zwanzigtausend Rinder, zehntausend Schafe und Ziegen, hunderttausend Säcke Mais und fünfzigtausend Sack Kaffee sowie ein paar Hundert Ehefrauen und Konkubinen zusammenstellte. Alle diese Reichtümer hinter sich her schleifend, fiel er aufs Neue in Österreich ein. Er errichtete ein immenses Heerlager (fünfundzwanzigtausend Zelte auf seiner Seite, ausgestattet mit Straussen, Pfauen und Springbrunnen) vor Wien, das nun zum zweiten Mal belagert wurde. Damals waren die Europäer intelligenter als heute. Mit Ausnahme der Franzosen, die schon damals islamfreundlich waren (Bündnisvertrag unterzeichnet vom Sonnenkönig), sich aber verpflichteten, neutral zu bleiben, eilten alle zusammen um die Stadt zu verteidigen, die allen als das Bollwerk des Christentums galt. Alle. Engländer, Spanier, Ukrainer, Polen, Genueser, Venezianer, Toskaner, Piemonteser, Päpstliche. Am 12. September 1683 erfochten sie einen ausserordentlichen Sieg, der Kara Mustafa zum Rückzug zwang. Er floh unter Zurücklassung der Kamele und Elefanten, der Stausse und Pfauen, der Konkubinen und Ehefrauen, so dass …….

Be …. Um zu verhindern, dass sie in die Hände der Ungläubigen fielen, liess Kara Mustafa alle Ehefrauen und Konkubinen erdrosseln. Eine nach der anderen.

Am 12.09.1683 fand  Schlacht am Kahlenberg“ statt. Eine Allianz europäischer Staaten rettete Wien und das Abendland vor der Einnahme durch die Türken..

Aus: „Die Kraft der Vernunft“ - Kapitel 1

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