Über manche ihrer Forderungen
habe ich überhaupt noch nicht gesprochen…… Die mildeste betrifft das Essen in
Mensen und Kantinen, wie sie es in jedem öffentlichen und privaten Betrieb, in
jedem Gefängnis, in jedem Spital, in jeder Kaserne, in allen Schulen gibt.
Diese müssten islamische Kost anbieten: Fleisch „halal“ usw. (Kantinen, die
solches Essen anbieten gibt es schon längst ohne jedwede Vereinbarung. In den
Gefängnissen, in denen ein grosser Teil Häftlinge Algerier, Marokkaner,
Tunesier oder Albanesen sind, hat das Fleisch „halal“ schon längst das Fleisch
aus unseren Schlachthäusern ersetzt. Schweinefleisch ist fast völlig
verschwunden. (Anmerkung: wer verdient eigentlich an dem Geschäft mit dem
Halal-Fleisch? Nur die Kälberschlächter aus Turin oder auch eine islamische
Mafia, ähnlich derer, die es in Frankreich gibt?)
Das antipathischste Begehren betrifft hingegen das
Begräbnis der Toten. Nach islamischen Ritus erfolgt die Begräbnisse
oberflächlich, wenige Zentimeter Erdüberdeckung genügen. Der Leichnam wird nur
in ein schlichtes Laken gehüllt, ohne Sarg, etwas, das unsere Hygiene-Gesetze
strikt verbieten.
Die verabscheuungswürdigste Forderung
ist jedoch diejenige, die verlangt am „Schutz der historischen, künstlerischen,
architektonischen, archäologischen, dokumentarischen und literarischen
Kulturgüter des Islams mitwirken zu können“. (Welche islamischen Kulturgüter
denn, ihr Unverschämten? Um welche historischen, künstlerischen,
architektonischen, archäologischen, dokumentarischen und literarischen
islamistischen Kulturgüter soll es sich denn handeln? In Italien haben eure Vorfahren
nicht hinterlassen ausser dem Ruf „Mamma, die Türken“. Sie haben nichts
hinterlassen als die Tränen der Einwohnern der Küstenstädte in Sizilien, in
denen eure Vorfahren gemordet, vergewaltigt und geraubt haben, um die
Sklavenmärkte von Kairo, Tunis, Algier, Rabat und Istanbul zu bedienen; die
Frauen und Neugeborene geraubt haben, um sie den Harems von sexbesessenen und
pädophilen Sultanen, Wesiren und Scheichs
zuzuführen; die Männer entführt haben, um sie in den Steinbrüchen zu
Tode arbeiten lassen; die jungen Männer um sie in Kriegsmaschinen (Janitscharen)
zu verwandeln. Von Mazzara bis Syrakus, von Syrakus bis Taranto, von Taranto
bis Bari, von Bari bis Ancona, von Ancona bis Ravenna, von Ravenna bis Udine,
von Genua bis Livorno, von Livorno bis Pisa, von Pisa bis Rom, von Rom bis
Salerno, von Salerno bis Palermo, sind eure Vorfahren immer nur gekommen um
fortzuschleppen und das ist Alles. Rauben und nichts anderes. Folglich gibt es nichts in unseren Museen, in
unseren Archiven, in unseren Bibliotheken unter unseren archäologischen und
architektonischen Denkmälern was euch gehört.
Aber sind die unverschämten
Vereinbarungsentwürfe wirklich notwendig um bei uns das Kommando zu führen?
Um diese Frage zu beantworten
genügt es einen Fall zu erwähnen, der seit drei Jahren die Toskana beschäftigt,
eine Region, die seit einem halben Jahrhundert eine Pfründe der Kommunisten ist (jetzt ex-Kommunisten
oder fast) und folglich eine Festung der Söhne Allahs. Ich meine den Fall Colle
Val d’Elsa, die mittelalterliche Gemeinde, fünfzehn Kilometer von Siena
entfernt, von der Dante Alighieri im dreizehnten Gesang des Fegefeuers spricht
und die in einer der schönsten Landschaften des Chianti liegt. Dort auf der
Spitze eine Hügels, der von Duccio di Buoinsegna oder Simone Martini oder
Ambrogio Lorenzetti gemalt sein könnte, will der Gemeinderat eine Moschee
errichten, so gross wie die in Rom. Ja, wirklich. Eine riesige Moschee mit
grosser Kuppel und einem Hof mit Palmen, gekrönt von einem vierundzwanzig Meter
hohen Minarett und umrahmt von den
Gebäuden eines islamischen Gemeindezentrums, das die Muslime der Gegend
verlangen, als gehöre das Land ihnen.
Aus: „Die Kraft der Vernunft“ - Kapitel 4
(Anm.d.Red.:
Diese Moschee und dieses islamische
Zentrum wurde inzwischen tatsächlich gebaut. Hier die Übersetzung eines
Artikels der vor einem Jahr (26.10.2013) in der Zeitung „Il
Fatto Quotidiano” erschienen ist.
Siena, Einweihung der
Moschee, die Oriana Fallaci “in die Luft
spengen wollte”
Das islamische Gemeindezentrum in Colle Val d'Elsa wurde für das Publikum
geöffnet nach 15 Jahren Streit und sechs Jahren Bauzeit.
Gegrillte Würste, Schweineköpfe und
Sprengstoffanschläge haben nicht ausgereicht. Nach sechs Jahren Bauzeit und
fünfzehn Jahren erbitterter Diskussionen ist die Moschee „El Rawadan“ in Colle
Val d’Elsa, Provinz Siena, nun eingeweiht worden. Sie hat ein gläsernes
Minarett, eine Kuppel mit dem üblichen vergoldeten Halbmond und bietet 400
Gläubigen Platz. Gegen das Projekt hatte sich auch die
Journalistin Oriana Fallaci gewandt: “Ich will kein Minarett in der Landschaft Giottos
sehen“. Und wenige Monate vor ihrem Tod im Jahr 2006 hatte sie gesagt, sie wolle diese
Moschee in die Luft sprengen.
Die Anlage befindet sich in Dan Lazzaro, an der
Peripherie von Colle Val d’Elsa, auf einem Stück Land, das die Gemeinde für 99
Jahre dem islamischen Verein für 11.000 Euro im Jahr verpachtet hat. Zurr die
Realisierung des islamischen Gemeindezentrums hat die Stiftung der Bank „Monte die
Paschi di Siena“ 300.000 Euro beigesteuert. Die Hauptsumme, eine Million und
600.000 Euro stammt (angeblich) von den Islamischen Glaubensgemeinschaften in
Italien sowie von einer Stiftung mit Sitz in Katar.
Das Zentrum soll von einem Garantie-Komitee betrieben
werden, dem vier von der Gemeinde Colle Val d‘Elsa nominierte Mitglieder und
vier von der islamischen Glaubensgemeinschaft angehören. „Der Zusammenstoss der
Kulturen ist vermieden worden, gewonnen hat die Zusammenarbeit“, har der Imam Izzedin Elzir hervorgehoben. „Wir laden alle ein, das Zentrum und uns zu
besuchen, auch die, die gegen uns sind und die uns schon kennen, hat Feras
Jabareen hinzugefügt. Dies ist ein Ort und ein Zeichen des Friedens.
Das
Moschee-Projekt war in den letzten Jahren war der Schauplatz von
Zusammenstössen und Spannungen geworden. Die Aufsehen erregendste Äusserung war
die von Oriana Fallaci im Mai 2006 gewesen: „ Ich will die Moschee nicht sehen,
sie ist zu nahe bei meinem Haus in der Toskana. Ich will kein 24 Meter hohes
Minarett in der Landschaft Giottos sehen, wenn in deren Ländern ich nicht
einmal ein Kreuz oder eine Bibel mit mir führen darf. Wenn ich dann noch leben
sollte, gehe ich zu meinen Freunden in Carrara, der Stadt des Marmors. Sie sind
alle Anarchisten: mit ihnen versorge ich mich mit Sprengstoff und sprenge das
Bauwerk in die Luft“. Nach Colle Val d‘Elsa ist auch Mario Borghezio von der
Liga Nord gekommen und ein Grillfest mit Schweinswürsten organisiert um gegen
den Bau der Moschee zu demonstrieren. Anonyme Gegner hatten hingegen einen
Schweinskopf auf der Baustelle platziert.
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