lunedì 17 novembre 2014

Islamische Forderungen (3)


Über manche ihrer Forderungen habe ich überhaupt noch nicht gesprochen…… Die mildeste betrifft das Essen in Mensen und Kantinen, wie sie es in jedem öffentlichen und privaten Betrieb, in jedem Gefängnis, in jedem Spital, in jeder Kaserne, in allen Schulen gibt. Diese müssten islamische Kost anbieten: Fleisch „halal“ usw. (Kantinen, die solches Essen anbieten gibt es schon längst ohne jedwede Vereinbarung. In den Gefängnissen, in denen ein grosser Teil Häftlinge Algerier, Marokkaner, Tunesier oder Albanesen sind, hat das Fleisch „halal“ schon längst das Fleisch aus unseren Schlachthäusern ersetzt. Schweinefleisch ist fast völlig verschwunden. (Anmerkung: wer verdient eigentlich an dem Geschäft mit dem Halal-Fleisch? Nur die Kälberschlächter aus Turin oder auch eine islamische Mafia, ähnlich derer, die es in Frankreich gibt?)

Das antipathischste Begehren betrifft hingegen das Begräbnis der Toten. Nach islamischen Ritus erfolgt die Begräbnisse oberflächlich, wenige Zentimeter Erdüberdeckung genügen. Der Leichnam wird nur in ein schlichtes Laken gehüllt, ohne Sarg, etwas, das unsere Hygiene-Gesetze strikt verbieten.

Die verabscheuungswürdigste Forderung ist jedoch diejenige, die verlangt am „Schutz der historischen, künstlerischen, architektonischen, archäologischen, dokumentarischen und literarischen Kulturgüter des Islams mitwirken zu können“. (Welche islamischen Kulturgüter denn, ihr Unverschämten? Um welche historischen, künstlerischen, architektonischen, archäologischen, dokumentarischen und literarischen islamistischen Kulturgüter soll es sich denn handeln? In Italien haben eure Vorfahren nicht hinterlassen ausser dem Ruf „Mamma, die Türken“. Sie haben nichts hinterlassen als die Tränen der Einwohnern der Küstenstädte in Sizilien, in denen eure Vorfahren gemordet, vergewaltigt und geraubt haben, um die Sklavenmärkte von Kairo, Tunis, Algier, Rabat und Istanbul zu bedienen; die Frauen und Neugeborene geraubt haben, um sie den Harems von sexbesessenen und pädophilen Sultanen, Wesiren und Scheichs  zuzuführen; die Männer entführt haben, um sie in den Steinbrüchen zu Tode arbeiten lassen; die jungen Männer um sie in Kriegsmaschinen (Janitscharen) zu verwandeln. Von Mazzara bis Syrakus, von Syrakus bis Taranto, von Taranto bis Bari, von Bari bis Ancona, von Ancona bis Ravenna, von Ravenna bis Udine, von Genua bis Livorno, von Livorno bis Pisa, von Pisa bis Rom, von Rom bis Salerno, von Salerno bis Palermo, sind eure Vorfahren immer nur gekommen um fortzuschleppen und das ist Alles. Rauben und nichts anderes.  Folglich gibt es nichts in unseren Museen, in unseren Archiven, in unseren Bibliotheken unter unseren archäologischen und architektonischen Denkmälern was euch gehört.

Aber sind die unverschämten Vereinbarungsentwürfe wirklich notwendig um bei uns das Kommando zu führen?

Um diese Frage zu beantworten genügt es einen Fall zu erwähnen, der seit drei Jahren die Toskana beschäftigt, eine Region, die seit einem halben Jahrhundert eine Pfründe  der Kommunisten ist (jetzt ex-Kommunisten oder fast) und folglich eine Festung der Söhne Allahs. Ich meine den Fall Colle Val d’Elsa, die mittelalterliche Gemeinde, fünfzehn Kilometer von Siena entfernt, von der Dante Alighieri im dreizehnten Gesang des Fegefeuers spricht und die in einer der schönsten Landschaften des Chianti liegt. Dort auf der Spitze eine Hügels, der von Duccio di Buoinsegna oder Simone Martini oder Ambrogio Lorenzetti gemalt sein könnte, will der Gemeinderat eine Moschee errichten, so gross wie die in Rom. Ja, wirklich. Eine riesige Moschee mit grosser Kuppel und einem Hof mit Palmen, gekrönt von einem vierundzwanzig Meter hohen Minarett und umrahmt von den  Gebäuden eines islamischen Gemeindezentrums, das die Muslime der Gegend verlangen, als gehöre das Land ihnen.

Aus: „Die Kraft der Vernunft“ - Kapitel 4

 

(Anm.d.Red.: Diese  Moschee und dieses islamische Zentrum wurde inzwischen tatsächlich gebaut. Hier die Übersetzung eines Artikels der vor einem Jahr (26.10.2013)  in der Zeitung „Il Fatto Quotidiano  erschienen ist.

Siena, Einweihung der Moschee, die  Oriana Fallaci “in die Luft spengen wollte”

Das islamische Gemeindezentrum in Colle Val d'Elsa wurde für das Publikum geöffnet nach 15 Jahren Streit und sechs Jahren Bauzeit.

Gegrillte Würste, Schweineköpfe und Sprengstoffanschläge haben nicht ausgereicht. Nach sechs Jahren Bauzeit und fünfzehn Jahren erbitterter Diskussionen ist die Moschee  El Rawadan“ in Colle Val d’Elsa, Provinz Siena, nun eingeweiht worden. Sie hat ein gläsernes Minarett, eine Kuppel mit dem üblichen vergoldeten Halbmond und bietet 400 Gläubigen Platz. Gegen das Projekt hatte sich auch die Journalistin Oriana Fallaci gewandt: “Ich will kein Minarett in der Landschaft Giottos sehen“. Und wenige Monate vor ihrem Tod im Jahr 2006 hatte sie gesagt, sie wolle diese Moschee in die Luft sprengen.

Die Anlage befindet sich in Dan Lazzaro, an der Peripherie von Colle Val d’Elsa, auf einem Stück Land, das die Gemeinde für 99 Jahre dem islamischen Verein für 11.000 Euro im Jahr verpachtet hat. Zurr die Realisierung des islamischen Gemeindezentrums hat die Stiftung der Bank „Monte die Paschi di Siena“ 300.000 Euro beigesteuert. Die Hauptsumme, eine Million und 600.000 Euro stammt (angeblich) von den Islamischen Glaubensgemeinschaften in Italien sowie von einer Stiftung mit Sitz in Katar.

Das Zentrum soll von einem Garantie-Komitee betrieben werden, dem vier von der Gemeinde Colle Val d‘Elsa nominierte Mitglieder und vier von der islamischen Glaubensgemeinschaft angehören. „Der Zusammenstoss der Kulturen ist vermieden worden, gewonnen hat die Zusammenarbeit“, har der Imam Izzedin Elzir hervorgehoben. „Wir laden alle ein, das Zentrum und uns zu besuchen, auch die, die gegen uns sind und die uns schon kennen, hat Feras Jabareen hinzugefügt. Dies ist ein Ort und ein Zeichen des Friedens.
Das Moschee-Projekt war in den letzten Jahren war der Schauplatz von Zusammenstössen und Spannungen geworden. Die Aufsehen erregendste Äusserung war die von Oriana Fallaci im Mai 2006 gewesen: „ Ich will die Moschee nicht sehen, sie ist zu nahe bei meinem Haus in der Toskana. Ich will kein 24 Meter hohes Minarett in der Landschaft Giottos sehen, wenn in deren Ländern ich nicht einmal ein Kreuz oder eine Bibel mit mir führen darf. Wenn ich dann noch leben sollte, gehe ich zu meinen Freunden in Carrara, der Stadt des Marmors. Sie sind alle Anarchisten: mit ihnen versorge ich mich mit Sprengstoff und sprenge das Bauwerk in die Luft“. Nach Colle Val d‘Elsa ist auch Mario Borghezio von der Liga Nord gekommen und ein Grillfest mit Schweinswürsten organisiert um gegen den Bau der Moschee zu demonstrieren. Anonyme Gegner hatten hingegen einen Schweinskopf auf der Baustelle platziert.

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